VÖW: Werbemittelhändler sehen Zukunft konstant rosig

Kunde: VÖW - Verband Österreichischer Werbemittelhändler

Studie: Knapp die Hälfte der Anbieter sieht 6-Monate-Aufwärtstrend

07.10.10 |  Newsroom


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Bezüglich der Geschäftsentwicklung in den kommenden sechs Monaten nehmen die österreichischen Werbemittelhändler laut der dritten Quartalsstudie 2010 der EPPA (European Promotional Products Association) mehrheitlich eine optimistische Erwartungshaltung ein: Während im Juni bereits 48,3% der Teilnehmer eine günstige Geschäftslage erwarteten, rechnen im dritten Quartal sogar 48,8% mit einer solchen in den nächsten Monaten. Das ist die Kernaussage der dritten Quartalsstudie 2010 der EPPA (European Promotional Products Association) (siehe Infografik: Geschäftslage und -erwartungen).

Gegenwart: Viele sind zufrieden, Potenzial bei ganz Zufriedenen

Bei der Frage nach der gegenwärtigen Geschäftslage ist der Trend leicht rückläufig. Lediglich 46,3% beurteilen diese als gut (gegenüber 50% im zweiten Quartal). Die Zahl der Befragten, die ihre Geschäftslage als befriedigend bezeichnen, stieg mit 48,8% gegenüber dem zweiten Quartal (39,7%) allerdings signifikant. VÖW-Präsident Fritz Bauer: "Während die aktuelle Lage nicht bei allen Anlass zu Euphorie gibt, freut uns die positive Grundstimmung der Händler bezüglich der mittelfristigen Zukunft. Der Trend geht eindeutig nach oben."

Ein Vergleich der Umsatzentwicklung des zweiten Quartals 2010 mit dem zweiten Quartal 2009 zeigt, dass 15% der Händler eine Umsatzsteigerung von mehr als 25% verzeichnen konnten. 30% der Werbemittelhändler registrierten einen Anstieg von 10 bis 25% und 22,5% einen leichten Anstieg von 1 bis 10%. Lediglich 22,5% der Befragten gaben eine nahezu unveränderte Umsatzentwicklung bzw. leichte Rückgänge an. (siehe Infografik: Umsatzentwicklung)   

Im Vergleich zum dritten Quartal 2009 erwarten die Händler für das dritte Quartal 2010 keine starken Verluste, vielmehr rechnen sie mit Anstiegen von 10 bis 25% (20%) und Anstiegen zwischen 1 und 10% (25%). 45 Prozent der Werbemittelhändler gehen also von einem Umsatz-Plus aus.

Die Konjunkturumfrage für den VÖW wurde im Auftrag der EPPA vom Institut für Handelsforschung in Köln im Rahmen einer Online-Befragung im Juli 2010 durchgeführt. Insgesamt nahmen 65 österreichische Unternehmen teil. Die vierte Quartalstudie folgt im November 2010.

Zum VÖW:

Der Verband österreichischer Werbemittelhändler (VÖW) - www.werbemittelhaendler.at - wurde 1991 gegründet und ist die Interessenvertretung von Werbeartikelimporteuren und -herstellern in Österreich. Der VÖW besteht aktuell aus 65 Mitgliedern, darunter sowohl Hersteller als auch Händler. Die Ziele des Verbandes sind die Erhaltung, Marktfestigung und Weiterentwicklung der dreidimensionalen Werbung. Zudem tritt der VÖW für die Verbesserung der rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen ein und ist Ansprechpartner für alle branchenbezogenen Themen. Ebenso will man die Wettbewerbsfähigkeit im Hinblick auf die neuen Märkte der erweiterten Europäischen Union sicherstellen und konsequent steigern. Der VÖW ist auch Gründungsmitglied der EPPA (European Promotional Products Association), der Interessensvertretung der Branche innerhalb der EU. Alle Mitglieder werden nach strengen Aufnahmekriterien ausgewählt und verpflichten sich, den Verhaltenskodex (Code of Conduct) des VÖW einzuhalten.

 

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