Rapid feiert 110-jähriges Bestehen


Grün-weiße Gala im Rathaus- Gratulation per Video von BP Heinz Fischer

Montag 25. Mai 2009  |  Newsroom


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In feierlichem Rahmen hat der österreichische Fußball-Rekordmeister SK Rapid am Freitagabend sein 110-jähriges Bestehen gefeiert. Rund 900 Gäste und zahlreiche Promis aus Sport, Politik und Wirtschaft waren zur Gala im Festsaal des Wiener Rathauses gekommen. Der ranghöchste Rapid-Fan des Landes, Bundespräsident Heinz Fischer, wandte sich per Grußbotschaft an die Rapid-Fans in einer Rede, die an Länge und Leidenschaft so manche Nationalfeiertags-Ansprache übertraf.

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Rapid: Klub mit der größten Tradition und den treuesten Fans

In einem rund dreistündigen Programm, moderiert von Rapid-"Stimme" und Klubservice-Leiter Andi Marek, ließ man die Vereinsgeschichte Jahrzehnt für Jahrzehnt Revue passieren. Als Laudatoren betätigten sich unter anderen Wiens Vizebürgermeisterin Renate Brauner, Skikönigin Michaela Dorfmeister, Volkstheater-Direktor Michael Schottenberg, Kammersänger Heinz Holecek, "Mundl"-Legende Karl Merkatz, der sich im weißen Sakko mit grünem Stecktuch an die Eröffnung des Hanappi-Stadions zur Blütezeit des "Mundl" im Mai 1977 erinnerte, Schauspieler Adi Hirschal, der Jahrhundert-Rapidler Hans Krankl, Kabarettist Gerold Rudle, Rock´n Roller Andy Lee Lang und Alkbottle-Frontmann und Starmania-Juror Roman Gregory. Garniert wurde die historische Revue mit vielen Highlights und mitreißenden Bildern wie von den Toren des jetzigen Trainers Peter Pacult 1984/85 zum 1:0 gegen Celtic Glasgow in Manchester, dem 5:0 gegen Dynamo Dresden im selben Jahr oder den beiden Europacup-Endspielen gegen Everton in Rotterdam (1985) und Paris St. Germain in Brüssel (1996).

Standing Ovations für Rapid-Legenden von Körner bis Krankl

Rapid-Präsident Rudolf Edlinger ehrte insgesamt 78 namhafte Ex-Spieler, von denen viele Standing Ovations erhielten, wie den 95-jährigen Ferdinand Muschik, den 89-jährigen Leopold Gernhardt, der 1941 beim legendären 4:3 gegen Schalke 04 in Berlin spielte und mit Rapid deutscher Meister wurde, und Alfred Körner, der als Sänger überraschte. Hans Riegler und Herbert Gartner kamen als Erinnerung an die Fünfziger, Walter Glechner, Rudi Flögel, Johnny Bjerregaard, Walter Skocik, Gustl Starek, Leopold Grausam, Günther Kaltenbrunner und Hans Buzek- an seinem 71. Geburtstag- repräsentierten die Sechziger und Siebziger Jahre. Mit den Tormann-Legenden Herbert Feurer, Michael Konsel, Ehrenkapitän Heribert Weber, Rekord-Rapidler Peter Schöttel, Ernst Dokupil, Didi Kühbauer und Carsten Jancker spannte man den Bogen über die jüngere Vergangenheit in den Achtziger und Neunziger Jahren bis zur Gegenwart mit den aktuellen Stars Steffen Hofmann, Stefan Maierhofer, Jimmy Hoffer & Co.

In seiner Festrede betonte Rapid-Präsident Rudolf Edlinger noch einmal die lange und erfolgreiche Historie des Klubs und schloss mit den Worten: "Wir haben uns auch in der Zeit von Geldgebern wie Frank Stronach und Didi Mateschitz durchgesetzt. Rapid ist Rapid, und das wird immer so bleiben."

Mit dabei auch Rapid-Manager Werner Kuhn, Rapid-Marketingleiter Markus Blümel, ORF-Sportchef Hans Huber und Wien Energie-Geschäftsführer Robert Grüneis, der an diesem Abend vor Ort mit seinem Team seinen 41. Geburtstag feierte und von Rapid eine Krawatte in den Vereinsfarben als Geschenk überreicht bekam.


SK Rapid in Zahlen und Fakten:
Der SK Rapid wurde 1899 gegründet und ist 32-facher österreichischer Meister, 14-facher österreichischer Cupsieger und 2-facher Europacupfinalist (1985/1996). Der Verein war zuletzt in der Saison 2007/2008 Meister der tipp3-Bundesliga. Der SK Rapid setzt rund 2,6 Mio. Euro pro Jahr allein mit Merchandising um, rund 7 Mio. Euro generiert der Verein im Bereich Sponsoring und ist damit unangefochtener Spitzenreiter in Österreich. Der Rekordmeister ist stolz, dass 680.000 Menschen in Österreich sich als Rapid-Fans sehen und ca. 330.000 Menschen pro Jahr Heimspiele des SK Rapid im Hanappi-Stadion besuchen. Der Klub verzeichnete in der abgelaufenen Saison den höchsten Zuschauerschnitt seit Gründung der Bundesliga und spielte insgesamt zehn Mal vor ausverkauftem Haus.

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