Ö-Premiere: Espressomobil erzählt jetzt Coffee Stories


Mitte September: Schrift, Bilder im Kaffee mit "Coffee Ripples"

05.09.17 |  Newsroom

BU: Moriz Fleissinger, GF Espressomobil, Peter Lindmoser, GF LSU-Holding, Reinhold Lindmoser, GF Espressomobil Franchise (v.l.)


Tell a friend...

Die besten Geschichten erzählt das Leben? Von wegen. Mit der Innovation, die Espressomobil jetzt nach Österreich bringt, ist es bester Kaffee! Denn mit den so genannten "Coffee Ripples" setzt das junge österreichische Unternehmen dem Latte Art-Trend nun das Sahnehäubchen auf. "Mit dieser neuen Technik ist es uns nun möglich, nicht nur simple Blumen in den Milchschaum zu zeichnen, sondern gar Schriftzüge oder sogar Fotos in einer unglaublichen Schärfe auf unseren Kaffee zu zaubern", freut sich Espressomobil-Geschäftsführer Moriz Fleissinger. Gemeinsam mit den Partnern und Kaffeebrüdern Peter Lindmoser und Reinhold Lindmoser ist dieser Cup-Coup gelungen.


Was sind Coffee Ripples?
Und das ist nicht nur auf dem heimischen, sondern gar auf dem europäischen Markt eine echte Sensation. Schließlich ist die Technologie, die das möglich macht, erst wenige Monate alt. Konkret handelt es sich bei Coffee Ripples um ein israelisches Start-up, mit dem in Amerika aktuell Weltmarken wie Gucci oder Carrera arbeiten. Und jetzt macht Espressomobil diesen coolen und neuen Kaffee-Trend auch Österreichs Kaffeelovern zugänglich. Unter dem Namen "Coffee Stories" werden ab September eben Geschichten mittels Milchschaum erzählt. Reinhold Lindmoser; Geschäftsführer von Espressomobil Franchise: "Diese Technik ist für trendige Cafe´s wie Gucci oder Carrera eben deshalb so interessant, weil erstmals Kaffee selbst, und nicht bloß der Cup, als sympathischer Werbeträger und Überbringer von Corporate-Botschaften genutzt werden kann."


Wie funktionieren Coffee Ripples?
Das Beste daran: Es bedarf keiner großen Kunst, wie etwa bei der aktuell so populären Latte Art. Vielmehr wird mittels modernster Technik binnen Sekunden und in höchster Präzision feinster Kaffeestaub auf den bereits fertigen Kaffee-Latte oder Cappuccino aufgetragen. "Die Sache funktioniert im Grunde wie ein Drucker, der statt Tinte eben geschmacklosen Kaffeestaub aufträgt", bringt es Reinhold Lindmoser vereinfacht auf den Punkt. Besonderes Highlight: Die Motive, die den Kaffee versüßen, kann jeder Kunde entweder aus einem riesigen Pool wählen, oder sogar munter selbst kreieren. Und das noch dazu herrlich einfach: Die kostenlose App "Coffee Ripples" ermöglicht es, binnen Sekunden zum Beispiel ein Foto direkt hochzuladen, um damit seinen Kaffee zu pimpen.


Für wen sind Coffee Ripples?
Konkret wird Espressomobil diese neue Technologie sowohl im Business-Bereich als auch im Consumer-Segment einsetzen. "Ausgewählte Unternehmen, welche uns für Firmenfeiern oder dergleichen buchen, bekommen auf Wunsch nun nicht nur besten Kaffee, sondern besten Kaffee mit ihrem Logo drauf. Oder einem coolen Spruch. Oder dem Foto vom Chef", so Reinhold Lindmoser augenzwinkernd. Für den Kunden, der bei einem Espressomobil auf der Straße einfach seinen Kaffee ordert, steht dieses individuelle Angebot ebenso zur Verfügung: "Zu Beginn wird unser fixer Standort in der Mariahilfer Straße damit ausgerüstet sein. Auf Sicht werden aber auch unsere Espressomobile stets Coffee-Stories erzählen können", so Reinhold Lindmoser. Und dann steht der Kreativität der Menschen nichts mehr im Wege und erstmals kann jeder personalisierten Kaffee trinken - oder verschenken.

Über Espressomobil
Espressomobil wurde 2012 von Peter Lindmoser und Moriz Fleissinger als erster mobiler Kaffeeanbieter in Österreich gegründet. Espressomobil ist heute in Österreich mit insgesamt 19 Fahrzeugen und 12 Coffee-Cases an 8 mobilen Standorten und mit 2 Coffee-Shops in der Mariahilfer Straße und in Grinzing präsent. In diesem Jahr starteten erfolgreich die ersten Franchisepartner in Graz und in Salzburg. Vom Designmarkt bis hin zur Formel1 und zum Champions League Finale 2016 in Mailand, betreut man über 2.000 Veranstaltungstage pro Jahr. Espressomobil setzte im abgelaufenen Geschäftsjahr mit 25 Mitarbeitern rund 1,3 Mio. EURO um. Pro Jahr verkauft man rund 500.000 Portionen Kaffee. Für die Zubereitung verwendet man 45.000 Liter frisches Alpenquellwasser und 35.000 Liter Milch. Das Unternehmen gehört zur LSU-Holding von Peter Lindmoser (freshwater, Kaffee ABO, Espressomobil, Hnuta).
 



Web: http://www.espressomobil.at
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