INSEAD tagte erstmals in Wien


Internationale Manager-Elite bei Global Business Leaders Conference im Park Hyatt

13.11.15 |  Newsroom

Peter Mitterbauer, Antonella Mei-Pochtler, Wolfram Senger-Weiss (v.l.n.r.)


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INSEAD, eine der führenden Business Schools weltweit, lud erstmals zu der jährlichen Global Business Leaders Conference (GBLC 2015) nach Wien, wo sie vergangenen Dienstag im Park Hyatt stattfand. Das Thema der diesjährigen Konferenz war "Europe: What Works!". Hochkarätige internationale Gastredner diskutierten über Themenbereiche wie "Wie kommt Europa aus der Krise?" oder "Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus?".

Nach der Begrüßung durch Andreas Jacobs, Chairman, Ilian Mihov, Dekan, und Peter Zemsky, Dekan für Strategische Initiative und Innovation von INSEAD, widmete sich Gilbert Ghostine, CEO von Firmenich SA dem Thema "Leadership in the 21st century".

Serguei Netessine, Professor für Technologie und Operations Management bei INSEAD und Co-Autor des Buches "The Risk-Driven Business Model: Four Questions That Will Define Your Company" sprach über innovative Business Modelle als Wachstums-Motor für Europa anhand von internationalen und europäischen Beispielen wie Uber, air b´n´b, Zalando oder BlaBlaCar.

INSEAD Alumnus (MBA '07) Frédéric Mazzella, Gründer und CEO des Carsharing-Unternehmens BlaBlaCar präsentierte die Erfolgsgeschichte seines Unternehems als Case Study für Digital Disruption; erst das sechste Business-Modell brachte den Erfolg. Zu seinem Erfolgsgeheimnis befragt, meinte er: "We are global but acting locally". So werden etwa auch TV-Spots an den jeweiligen Kulturkreis angepasst.

Im darauffolgenden CEO Roundtable zum Thema "Neue Business Modelle für das alte Europa" nahmen neben Mazzella auch Paul Ettinger, Co-Gründer von Caffé Nero und Chairman von Streetlife.com, Jean-Manuel Rozan, Co-Gründer und Chairman der Suchmaschine Qwant und Marina Tognetti, Gründerin und CEO von mYngle, teil.


Roundtable mit Kapsch, Grupp, Mitterbauer und Senger-Weiss

Im nachmittäglichen CEO-Roundtable gab es "Lessons from the Mittelstand" von einer Österreich-Runde: Cornelius Alexander Grupp (MBA'77), Chairman & CEO der CAG Holding, Georg Kapsch (YMP'89), CEO der Kapsch AG, Peter Mitterbauer (MBA'06), Chairman & CEO der Miba AG, und Wolfram Senger-Weiss (MBA'02), Geschäftsführer der Gebrüder Weiss GmbH. Die Moderation übernahm ebenfalls ein Österreicher, Stefan Szyszkowitz, Mitglied des Executive Boards der EVN. Kapsch, Mitterbauer und Senger-Weiss stehen an der Spitze von seit über Generationen gewachsenen Familienunternehmen und betonten unisono die Wichtigkeit von fortlaufender Innovation, um auch als Nischen-Player und unter geänderten Rahmenbedingungen am globalen Markt bestehen zu können. Conclusio der Diskutanten: Tradition und das Gute zu bewahren sei wichtig, noch wichtiger aber sei sich selbst als Unternehmen immer wieder neu zu erfinden.

Ilian Mihov, Dekan von INSEAD, Vivienne Cox (MBA'89), Chairman des Supervisory Boards von Vallourec SA und Karien van Gennip (MBA'95), CEO der ING Bank France diskutierten im von Bruno Lanvin, Executive Director für Global Indices von INSEAD moderierten Panel, wie Europa aus der aktuellen Krise kommen kann und was die Wirtschaft, öffentliche Institutionen sowie Wissenschaft und Bildung dazu beitragen können. Den Abschluß bildete Subramanian Rangan, Professor für Strategie und Management, INSEAD, der zum Thema "Kapitalismus und Sozialer Fortschritt" referierte.

Unter den über 200 Teilnehmern, die zur INSEAD Global Business Leaders Conference 2015 als Gäste willkommen geheißen wurden, befanden sich auch zahlreiche Top-Manager aus Österreich wie etwa Antonella Mei-Pochtler, Senior Partnerin und Geschäftsführerin der Boston Consulting Group Österreich, Andreas Theiss, Partner der Wolf Theiss Rechtsanwälte GmbH, Norbert Zimmermann, Aufsichtsratvorsitzender und Mitinhaber der Berndorf AG und Michael Hirt, Präsident und CEO von Hirt & Friends.
 
Die Management-Eliteschule INSEAD wurde 1957 parallel zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft gegründet und inspiriert jährlich mehr als 1.300 Teilnehmer in MBA- und Executive-Programmen, spezialisierten Master- und PhD Programme. Zusätzlich nehmen jährlich mehr als 9.500 Führungskräfte an INSEAD's Ausbildungsprogrammen teil. 
 
ÜBER INSEAD
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Als eine der weltweit größten und führenden Business Schools bringt INSEAD Menschen, Kulturen und Ideen zusammen - mit dem Ziel, Leben zu verändern und Organisationen zu verwandeln. Forschung und Lehre spiegeln diese globale Sichtweise und kulturelle Vielfalt in vollem Umfang wider.
Die Ausbildungs- und Forschungsprogramme von INSEAD umspannen drei Kontinente: Europa (Frankreich), Asien (Singapur) und die arabische Welt (Abu Dhabi). Die 148 renommierten Mitarbeiter aus 40 Nationen inspirieren mehr als 1.300 Kursteilnehmer jährlich in den MBA-, Executive MBA-, spezialisierten Master-Programmen (Master in Finance, Executive Master in Consulting and Coaching for Change) sowie den Doktoratsstudien. Mehr als 9.500 Führungskräfte nehmen zudem jedes Jahr an den INSEAD Führungskräfte-Ausbildungsprogrammen teil.
Zusätzlich zu den eigenen drei Standorten pflegt INSEAD enge Partnerschaften mit der Wharton School der University of Pennsylvania (Philadelphia & San Francisco), der Kellogg School of Management an der Northwestern University nahe Chicago, der Johns Hopkins University / SAIS in Washington DC und dem Teachers College an der Columbia University in New York.
In Asien ist INSEAD Partner der Tsinghua University in Peking und der China Europe International Business School (CEIBS) in Shanghai. Weiters ist INSEAD Gründungsmitglied der 2012 gegründeten multidisziplinären Sorbonne Universität sowie Partner der Fundação Dom Cabral Business School in Brasilien.
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INSEAD betreibt seit Jahrzehnten topaktuelle Forschung und bietet innovative Studienprogramme, die Führungskräfte mit jenem Wissen und Fingerspitzengefühl ausstatten, das sie für ihre weltweite Tätigkeit benötigen. Dank dieser grundlegenden Werte ist INSEAD in der Tat die "Business School für die Welt".
 

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